INNOVATION
RÄUME FÜR ENTWICKLUNG, SIMULATION UND REVIEW.
WORAUF ES ANKOMMT
In Innovations- und Entwicklungsumgebungen müssen Visualisierung, Rechenleistung, Interaktion und Datenverteilung präzise zusammenspielen. Kindley entwickelt dafür AV/IT-Konzepte mit Fokus auf Performance, Flexibilität und eine möglichst direkte Arbeit mit digitalen Modellen und Inhalten.
Einsatzbereiche
Simulationsräume · Design Review · XR / VR Labore · Digital Twin · Test- & Entwicklungsflächen
Zielbild
Hohe Bildqualität. Geringe Latenz. Direkte Interaktion.
01
VISUALISIERUNG &
BILDQUALITÄT
Hochauflösende Displays, LED-Flächen und Projektionen müssen auf Inhalte, Betrachtungsabstände und die erforderliche Detailgenauigkeit abgestimmt werden.
02
ECHTZEIT &
LATENZ
Interaktive Anwendungen und Simulationen benötigen kurze Signalwege, geringe Latenzen und eine Systemarchitektur, die Echtzeit-Anwendungen zuverlässig unterstützt.
03
WORKSTATIONS &
ZUSPIELUNG
Leistungsfähige Workstations, Render-Systeme und unterschiedliche Quellen müssen flexibel angebunden und auf den benötigten Visualisierungssystemen verfügbar gemacht werden.
04
INTERAKTION &
TRACKING
Touch, Tracking, XR und weitere Interaktionsformen müssen passend zur Anwendung ausgewählt und technisch sauber in den Raum integriert werden.
05
COLLABORATION &
REVIEW
Entwicklungsstände und digitale Modelle müssen gemeinsam betrachtet, verglichen und auch standortübergreifend effizient besprochen werden können.
06
RAUM &
SYSTEMINTEGRATION
Visualisierung, Rechentechnik, Tracking, Netzwerk, Akustik und Beleuchtung müssen früh mit Architektur, IT, Elektro und TGA abgestimmt werden.
Häufig gestellte Fragen ZU ENTWICKLUNGS- UND SIMULATIONSUMGEBUNGEN
Antworten zu Planung, Echtzeit-Visualisierung, LED, Projektion, XR und technischer Infrastruktur von Simulations- und Design-Review-Räumen.
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Simulations- und Design-Review-Räume benötigen eine AV/IT-Umgebung, die hohe Bildqualität, geringe Latenz und eine direkte Interaktion mit digitalen Modellen ermöglicht. Visualisierung, Workstations, Signalübertragung, Netzwerk und Raum müssen dabei als Gesamtsystem geplant werden. Je nach Anwendung spielen außerdem Tracking, XR-Technologien, spezielle Eingabegeräte oder hohe Anforderungen an Auflösung und Synchronisation eine Rolle.
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Bei interaktiven Anwendungen müssen Bildberechnung, Signalübertragung und Darstellung möglichst ohne wahrnehmbare Verzögerung zusammenspielen. Dafür sind leistungsfähige Workstations oder Render-Systeme, geeignete Signal- und Netzwerkarchitekturen sowie passende Displays oder Projektionssysteme erforderlich. Besonders bei Simulation, Tracking oder XR kann bereits eine zu hohe Latenz die Bedienung und Bewertung digitaler Inhalte deutlich beeinträchtigen.
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Die geeignete Technologie hängt von Raumgröße, Betrachtungsabstand, Auflösung, Inhalten und gewünschter Interaktion ab. Direct-View-LED bietet hohe Helligkeit und große nahtlose Flächen, Projektion ermöglicht sehr große oder immersive Darstellungen und Displays bieten hohe Auflösung bei vergleichsweise einfacher Integration. Eine belastbare Auswahl sollte deshalb aus der konkreten Anwendung und nicht allein aus der Technologie heraus erfolgen.
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Solche Räume benötigen neben der eigentlichen Visualisierung häufig leistungsfähige Workstations, schnelle Netzwerke, geeignete Signalwege sowie ausreichende Strom- und Kühlkapazitäten. Je nach Anwendung kommen Tracking-Systeme, Sensorik, spezielle Beleuchtung oder zusätzliche Technikflächen hinzu. Entscheidend ist eine frühe Abstimmung zwischen AV/IT, Architektur, Elektro, TGA und den eingesetzten Software- und Anwendungssystemen.